Finanzierungskosten: Was du wirklich zahlst beim Immobilienkauf

Wenn du eine Immobilie kaufst, denkst du zuerst an den Kaufpreis. Aber die Finanzierungskosten, alle zusätzlichen Ausgaben, die entstehen, wenn du ein Haus oder eine Wohnung kauft und finanzierst. Also known as Kaufnebenkosten, sie umfassen nicht nur den Kredit, sondern auch Steuern, Notar, Makler und mehr. Viele kaufen ein Haus, sehen den Preis und denken, sie haben alles im Griff – bis sie die Rechnung bekommen. Dann ist es oft zu spät.

Die KfW Förderung, staatliche Programme, die bei energetischer Sanierung oder Neubau helfen, um Zinsen zu senken oder Zuschüsse zu geben kann dir Tausende sparen – aber nur, wenn du sie rechtzeitig ansprichst. Und Renovierungskredit, ein spezieller Kredit für Modernisierungen, der oft günstigere Konditionen hat als ein normaler Baufinanzierungsvertrag ist nicht einfach ein weiterer Kredit. Er ist ein Werkzeug, das du richtig einsetzen musst. Wer die Zinsen nicht vergleicht, wer die Förderungen nicht prüft, wer die Nebenkosten nicht aufschreibt, zahlt doppelt.

Du findest in den Beiträgen hier genau das, was du brauchst, um Finanzierungskosten nicht zu fürchten, sondern zu kontrollieren. Wie du Kaufnebenkosten verhandelst, welche Förderungen du wirklich bekommst, warum Zinsen heute anders sind als vor fünf Jahren, und wie ein Renovierungskredit deine Sanierung zum Sparprojekt macht. Kein theoretisches Gerede. Nur das, was du brauchst, um im Gespräch mit Banken, Notaren und Maklern die Oberhand zu behalten. Was du hier liest, ist der Unterschied zwischen einem teuren Fehler und einem klugen Zug.

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