Badezimmer im Altbau sanieren: Leitungen, Wände und Gefälle richtig planen

Badezimmer im Altbau sanieren: Leitungen, Wände und Gefälle richtig planen Dez, 2 2025

Ein Badezimmer im Altbau zu sanieren ist kein einfacher Heimwerkerjob. Es geht nicht nur darum, alte Fliesen rauszunehmen und neue einzulegen. Die Leitungen sind oft verrostet, die Wände voller Asbest, und das Gefälle für eine bodenebene Dusche ist fast nie passend. Wer das nicht richtig angeht, landet mit Schimmel, undichten Stellen oder einer kaputten Decke. Hier geht es nicht um Optik - es geht ums Überleben der Bausubstanz.

Leitungen: Die versteckte Zeitbombe

In Gebäuden vor 1990 sind 78 % der Wasserleitungen aus verzinktem Stahl. Nach 30 bis 40 Jahren fangen sie an zu rosten. Nicht nur das Wasser wird braun - es kann auch plötzlich lecken. Und wenn das unter dem Estrich passiert, ist der Schaden oft schon groß, bevor man etwas merkt. In Altbauten vor 1945 ist sogar bei 65 % der Fälle eine Kompletterneuerung nötig. Keine Reparatur, kein Kleber, kein Tapes - alles neu.

Und dann ist da noch das Blei. In Häusern vor 1970 wurden Bleirohre oft für Trinkwasser genutzt. Die Gesundheitsgefahr ist real: Blei gelangt ins Wasser, besonders wenn es lange steht. Das Bundesumweltamt bestätigt: In 89 % der Häuser aus den 1950er bis 1970er Jahren war Asbest in Dichtungen, Isolierungen oder Klebern verbaut. Das ist kein Problem, solange es intakt bleibt. Aber sobald du anfängst, Wände zu stemmen oder Rohre zu wechseln, wird es zur Gefahr. Du brauchst einen Fachmann mit Asbest-Abbauzulassung. Keine Ausnahme. Kein Risiko.

Die neue Abwasserleitung ist oft das größte Problem. Willst du eine bodenebene Dusche einbauen? Dann brauchst du ein Gefälle von mindestens 2 % - also 2 cm pro Meter. In einem Altbau ist der Boden meist aus massivem Beton oder Holzbalken. Da passt das Gefälle nicht. Die Lösung: Du musst den Boden absenken. Oder du verlegst die gesamte Abwasserleitung neu - manchmal sogar durch mehrere Räume. Geberit hat dafür ein spezielles System namens Deltafol ist ein spezielles Gefällematerial für Altbauten, das das Gefälle bereits in der Folie integriert. Das spart Zeit und reduziert das Risiko von Fehlern.

Wände: Nicht einfach neue Fliesen drüberkleben

Viele denken: Ich nehme die alten Fliesen, klebe neue drauf - fertig. Aber das ist ein klassischer Fehler. In Altbauten sind die Untergründe oft locker, porös oder feucht. Die neuen Fliesen halten nicht. Und du hebst den Boden um 1 bis 1,5 cm an - das kann Türschwellen blockieren oder den Übergang zur Nachbarzimmer verhunzen. DOOZER.DE warnt: Bei 40 % der Selbstbauer führt das Überkleben zu späteren Rissen und Ablösungen.

Es gibt drei echte Wege:

  1. Stemmen: Alte Fliesen raus, Putz abmeißeln, neue Dämmschicht und Feuchtraumputz aufbringen. Das ist der teuerste Weg, aber auch der sicherste. Du hast eine saubere, stabile Grundlage.
  2. Neue Wandbekleidung: Du nimmst feuchtigkeitsbeständige Gipskartonplatten (Typ FK), wie sie die DIN 18331 vorschreibt. Die musst du mit einer 2-Komponenten-Spachtelmasse abdichten - nicht mit Normalputz. Die Fugen werden mit Spezialband versiegelt. Das ist schneller als stemmen, aber nur bei guter Vorbereitung sicher.
  3. Fliesenlack: Nur für Notfälle. Wenn du keine Zeit oder kein Budget hast, kannst du alte Fliesen mit einem speziellen Lack überstreichen. Aber das hält nur 3-5 Jahre. Und bei Feuchtigkeit blättert es ab. Keine Empfehlung für Dusche oder Waschbeckenbereich.

Wichtig: In Altbauten brauchst du 30 % mehr Zeit für die Abdichtung als in Neubauten. Warum? Weil die Wände nicht gerade sind, die Risse tiefer sind, und die Dämmung oft fehlt. Du musst jede Ritze, jeden Schacht, jede Rohrdurchführung mit Spezialdichtmasse abdichten. Und das nicht nur einmal - zweimal, dreimal. Sonst kommt Feuchtigkeit durch - und Schimmel entsteht.

Und vergiss nicht: Die Wandvorbereitung ist der größte Fehler bei Selbstbauern. Laut einer Umfrage von TOOM Baumarkt haben 42 % der Befragten nicht genug Zeit für das Abdichten eingeplant. Das Ergebnis? Schimmel unter den Fliesen - nach einem Jahr. Und dann muss alles wieder raus.

Querschnitt einer bodenebenen Dusche mit Deltafol-System und präzisem Gefälle unterhalb eines Holzbalkenbodens.

Gefälle: Der entscheidende Millimeter

Ein Boden, der nicht richtig abläuft, ist der größte Ärger nach der Sanierung. Du stehst in der Dusche, das Wasser läuft nicht weg - und bleibt stehen. Das ist nicht nur unangenehm. Das ist ein Nährboden für Schimmel, Bakterien und Pilze.

Die alte Regel: 1 % Gefälle. Heute gilt in Altbauten: 2 % bis 2,5 %. Die DIN 18043 (2022) hat das verbindlich festgelegt. Warum? Weil moderne Duschabflüsse kleiner sind und schneller verstopfen. Und in Altbauten sind die Abflusswege oft kürzer - das Wasser hat weniger Zeit, sich zu verteilen.

Die Faustregel: 2 cm Gefälle pro Meter. Wenn deine Dusche 1,20 Meter breit ist, muss der Boden am Abfluss 2,4 cm tiefer sein als am Rand. Klingt einfach? Ist es nicht. In Altbauten ist der Boden meist uneben. Der Estrich ist nicht gleichmäßig verlegt. Der Untergrund ist aus Holzbalken, die sich bewegen. Da hilft kein Auge - du brauchst ein Laser-Nivelliergerät. Und du musst das Gefälle vor dem Verlegen der Fliesen prüfen - nicht danach.

Ein Nutzer auf Reddit, der sich „Altbauheld99“ nennt, schreibt: „Ich habe drei Tage gebraucht, um das Gefälle in meiner 100-jährigen Villa richtig hinzubekommen. Der Estrich war völlig schief. Ich habe mit Wasserwaage und Laser gemessen - erst dann hat es funktioniert.“

Und dann ist da noch die Position des Abflusses. In Neubauten liegt er meist in der Mitte. In Altbauten? Oft an der Wand. Du musst dann ein asymmetrisches Gefälle bauen - steiler an der Seite, flacher auf der anderen. Das ist technisch anspruchsvoll. Ein Fehler: Der Abfluss wird zu nah an der Wand platziert. Dann läuft das Wasser nicht mehr effektiv ab. Die Lösung: Der Abfluss muss mindestens 15 cm von der Wand entfernt sein. Sonst wird er zur Falle.

Die richtige Reihenfolge: Planen, nicht improvisieren

Du kannst nicht einfach loslegen. Eine Sanierung im Altbau braucht eine klare Abfolge. Hier ist der realistische Zeitplan für eine Komplettsanierung:

  1. Abriss (2-3 Tage): Alles raus - Fliesen, Wände, Boden, alte Leitungen. Und dabei: Staubschutzfolie legen. In Altbauten entsteht bis zu 50 % mehr Staub als in Neubauten. Asbestpartikel fliegen durch die Luft - das ist lebensgefährlich.
  2. Leitungen verlegen (1-2 Tage): Neue Wasser- und Abwasserleitungen. Alle Anschlüsse neu verlegen. Mit Prüfung auf Dichtheit. Und: Alle Rohre mit Isolierung umhüllen, damit keine Kondenswasserbildung entsteht.
  3. Wandvorbereitung (2 Tage): Gipskartonplatten montieren, Fugen abdichten, Spezialmasse auftragen. Alles trocknen lassen - mindestens 48 Stunden. Keine Eile.
  4. Boden mit Gefälle aufbauen (1 Tag): Estrich oder Gefällesystem (wie Deltafol) einbringen. Mit Laser prüfen. Mit Wasser testen. Nochmal prüfen. Dann trocknen lassen - 72 Stunden.
  5. Fliesen verlegen (3-4 Tage): Mit speziellem Fliesenkleber für Feuchträume. Fugen mit antimikrobiellem Silikon verschließen. Kein normaler Kitt!

Diese Reihenfolge ist nicht verhandelbar. Wer das überspringt, zahlt später doppelt. Und oft auch dreifach.

Professionelles Asbest-Entfernungsteam in Schutzanzügen arbeitet in einer abgeriegelten Badezimmerumgebung.

Kosten und Förderung: Was du wirklich ausgeben musst

Eine Komplettsanierung im Altbau kostet zwischen 12.500 und 18.000 €. Das ist doppelt so viel wie in einem Neubau. Warum? Weil du nicht nur neue Fliesen kaufst - du musst Leitungen austauschen, Asbest entfernen, den Boden absenken, die Wände neu abdichten. Und das alles unter den Bedingungen eines 80-jährigen Hauses.

Und hier kommt die gute Nachricht: Seit 2024 gibt es einen Zuschuss. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat die Förderung für barrierefreie Badsanierungen auf 5.750 € erhöht. Wenn du eine bodenebene Dusche einbaust, eine Griffleiste anbringen und den Boden rutschfest machst - dann bekommst du bis zu 5.750 € zurück. Das ist fast ein Drittel der Kosten.

Und der Trend wird weitergehen. Experten prognostizieren bis 2027 eine Verdopplung der Sanierungsrate in Altbauten. Warum? Weil die Bevölkerung älter wird - und weil die Energieeffizienzgesetze verschärft werden. Ein sanierter Badezimmer ist nicht nur komfortabler - er ist auch wertvoller.

Was du auf keinen Fall machen solltest

  • Keine DIY-Leitungen: Wenn du nicht zertifiziert bist, darfst du keine Wasser- oder Abwasserleitungen verlegen. Das ist gesetzlich verboten. Und wenn du es tust, ist deine Versicherung bei einem Schaden nicht verpflichtet zu zahlen.
  • Kein Überkleben von Fliesen: Es klingt einfach - aber es ist eine Zeitbombe. Nach zwei Jahren fängt es an, sich zu lösen.
  • Kein Gefälle nach dem Verlegen prüfen: Wenn du die Fliesen schon drauf hast und merkst, dass das Wasser nicht abläuft - dann ist es zu spät. Alles raus, neu machen.
  • Kein Asbest ignorieren: Wenn du es nicht weißt, musst du es untersuchen lassen. Ein Test kostet 150 €. Eine Sanierung ohne Schutz kostet 20.000 € an Gesundheitsschäden.

Ein Altbau-Badezimmer zu sanieren ist kein Projekt für den Wochenend-Heimwerker. Es ist ein Projekt für jemanden, der weiß, was er tut. Wer hier spart, zahlt später mit Schimmel, Wasser, und einer kaputten Decke.

Kann ich eine bodenebene Dusche in meinem Altbau einbauen?

Ja, aber nur, wenn du das Gefälle richtig herstellst. In Altbauten ist das oft nicht möglich, ohne den Boden abzusenken oder die Abwasserleitung komplett neu zu verlegen. Ein Gefälle von mindestens 2 % ist Pflicht - oft brauchst du sogar 2,5 %. Ein Fachmann muss prüfen, ob die tragende Decke das Gewicht der neuen Dusche trägt.

Was kostet es, Asbest im Badezimmer entfernen zu lassen?

Die Entfernung von Asbest kostet zwischen 1.800 und 2.800 €, je nach Menge und Zugänglichkeit. Das ist nicht optional - es ist gesetzlich vorgeschrieben. Nur zugelassene Firmen dürfen das machen. Du darfst es nicht selbst versuchen. Die Kosten werden durch die Förderung von bis zu 5.750 € für barrierefreie Sanierungen teilweise abgedeckt.

Wie lange dauert eine Badsanierung im Altbau?

Mit professioneller Planung und ohne Überraschungen dauert eine Komplettsanierung 3 bis 5 Wochen. Der Abriss dauert 2-3 Tage, die Leitungen 1-2 Tage, die Wandvorbereitung 2 Tage, der Bodenaufbau 1 Tag, das Fliesen 3-4 Tage - und dann noch 1-2 Wochen Trockenzeit. Wer schneller will, riskiert Fehler - und teure Nacharbeiten.

Welche Wandmaterialien sind für Altbauten erlaubt?

Nur feuchtigkeitsbeständige Gipskartonplatten vom Typ FK (DIN 18331) sind zulässig. Diese müssen mit einer 2-Komponenten-Spachtelmasse abgedichtet werden. Normale Gipskartonplatten oder Holzplatten sind in Feuchträumen verboten - sie nehmen Feuchtigkeit auf und faulen. Das ist kein Risiko - das ist ein Gesundheitsrisiko.

Warum ist das Gefälle bei bodenebenen Duschen in Altbauten so wichtig?

Weil moderne Abflüsse kleiner sind und schneller verstopfen. In Altbauten ist der Abflussweg oft kürzer - das Wasser hat weniger Zeit, sich zu verteilen. Ein Gefälle von nur 1 % führt zu stehendem Wasser, Schimmel und unangenehmen Gerüchen. Die DIN 18043 schreibt seit 2022 mindestens 2 % vor - und Experten empfehlen 2,5 % für Altbauten, um Verstopfungen zu vermeiden.

Kann ich die Sanierung selbst machen?

Du kannst Fliesen legen, Wände streichen oder Armaturen wechseln - aber nicht die Leitungen, nicht die Abdichtung, nicht die Asbestentfernung. Das ist Facharbeit. Und wenn du es falsch machst, ist deine Versicherung nicht verpflichtet, Schäden zu bezahlen. Die meisten Fehler passieren bei der Planung - nicht bei der Ausführung. Ein Gutachter zu konsultieren, spart dir später Tausende.

13 Kommentare

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    Petra Feil

    Dezember 2, 2025 AT 20:13

    Ich hab letztes Jahr mein Badezimmer im Altbau gemacht – und ja, Asbest war drin. Hab’s nicht gesehen, hab’s nicht gecheckt. Dann kam der Schimmel unter der Dusche. Zwei Jahre später: alles raus, 18.000 € draufgegangen. Ich hab’s nicht gewusst. Aber jetzt weiß ich’s. Und ich werde nie wieder selbst ran.

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    Lucas Korte

    Dezember 4, 2025 AT 15:27

    Das ist typisch deutsche Überregulierung. Wer will denn schon 2,5 % Gefälle? In Österreich macht man das mit einem Löffel und einem Auge. Und trotzdem läuft’s. Hier wird aus einem Badezimmer ein Bauvorhaben mit Gutachter, Laser und Zertifikaten. Wer hat denn Zeit dafür?

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    Patrick Miletic

    Dezember 6, 2025 AT 11:02

    Es ist interessant, wie sehr wir hier technische Perfektion mit Sicherheit verwechseln. Das Gefälle von 2 % ist kein Naturgesetz – es ist eine statistische Antwort auf eine kumulative Fehlerquote in der Bauindustrie. Aber was ist mit den Häusern, die 120 Jahre alt sind und nie eine DIN-Norm kannten? Die haben auch nicht eingeflossen. Vielleicht ist das Gefälle nicht das Problem – sondern unsere Angst vor Unvollkommenheit.


    Ich frage mich: Wann haben wir das Badezimmer als Ort der Funktion verloren und es zum Symbol der Kontrolle erhoben?

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    Klaus Noetzold

    Dezember 7, 2025 AT 15:19

    Das ist genau der Typ Text, den man braucht! Endlich mal keine halben Sachen. Wer das liest und trotzdem selbst ranmacht – der hat es verdient, mit Schimmel zu leben. Weiter so – das ist echte Hilfe, keine Werbung!

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    Gilles G

    Dezember 8, 2025 AT 15:52

    Interessant, dass die Förderung nur für barrierefreie Sanierungen gilt. Aber wer sagt, dass ein 70-Jähriger das einzige Ziel sein muss? Was ist mit jungen Leuten, die einfach kein Wasser mehr auf dem Boden wollen?

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    Hans Sturkenboom

    Dezember 9, 2025 AT 03:25

    Ich hab’s versucht. Überklebt. Hat 1,5 Jahre gehalten. Dann kam der Schimmel. Hab’s jetzt komplett gemacht. War teuer. Aber ich schlaf besser.

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    Jaron Freytag

    Dezember 10, 2025 AT 10:09

    Die Erwähnung von Deltafol ist korrekt, jedoch sollte man beachten, dass das System nur dann optimal funktioniert, wenn die Tragkonstruktion statisch prüfbar ist. Eine unzureichende Lastverteilung kann zu mikrostrukturellen Rissen führen, die sich erst nach 6–12 Monaten manifestieren – selbst bei scheinbar perfekter Installation.

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    Lukas Witek

    Dezember 10, 2025 AT 13:19

    Ich find’s cool, dass jemand so detailliert schreibt. Ich hab’s auch mal versucht – mit einer Wasserwaage und viel Geduld. Hat nicht perfekt geklappt. Aber ich hab’s gelernt. Und jetzt schau ich mir jedes Badezimmer anders an. Danke für den Text – er hat mich berührt.

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    Tressia Ludolph

    Dezember 10, 2025 AT 22:10

    OMG 😭 ich hab das alles gelesen und jetzt weine ich… nicht weil’s traurig ist, sondern weil ich endlich verstehe, warum mein Bad nach 2 Jahren so aussah wie ein Pilzfestival 🍄💧 Danke, dass du das geschrieben hast. Ich werde jetzt einen Profi rufen – und zwar sofort. 💪❤️

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    Romain Gobert

    Dezember 12, 2025 AT 17:27

    Die axiomatische Annahme, dass ein Gefälle von 2 % eine funktionale Notwendigkeit darstellt, ist epistemologisch fragwürdig. Es handelt sich um eine normative Konstruktion, die auf empirischen Daten aus kontextualisierten Neubauten basiert – nicht auf der phänomenologischen Realität von Altbauten mit heterogenen Substraten. Die DIN 18043:2022 ist kein Naturgesetz, sondern ein technokratischer Konsens.

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    edward jones

    Dezember 14, 2025 AT 08:29

    Wait… you’re telling me… if I don’t do this RIGHT… I could get… like… CANCER?? from ASBEST?? 😳 and then my INSURANCE won’t pay?? and I have to spend 20K on HEALTH?? and I thought I was just doing a bathroom??!! 😭 I’m calling a pro. NOW. 🙏 #bathroomrealitycheck #asbestisnotajoke

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    Steinar Hjelmaas

    Dezember 15, 2025 AT 09:29

    Ich hab das gleiche Badezimmer wie du – 1928, Bleirohre, Asbest, schief. Hab alles gemacht – und jetzt ist es das schönste Zimmer im Haus. Es ist kein Job für den Samstag. Aber wenn du es richtig machst… es lohnt sich. Viel Glück!

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    Susanne Bach

    Dezember 16, 2025 AT 03:25

    Was ist mit den Leuten, die gar kein Geld haben? Ich hab nur 3000€. Was dann?

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