Wenn Sie Innendämmung, die Wärmedämmung von Innenseiten von Außenwänden, um Energieverluste zu reduzieren und Feuchtigkeit zu kontrollieren. Auch bekannt als Innendämmung, ist sie eine der häufigsten Lösungen für Altbauten, bei denen eine Außenwanddämmung nicht möglich ist. Aber viele machen denselben Fehler: Sie denken, dass jede Dämmung gleich hilft. Das stimmt nicht. Eine falsch installierte Innendämmung kann Schimmel hinter der Wand verstecken – und das ist teurer als gar keine Dämmung.
Die wichtigsten Begleiter von Innendämmung sind Feuchtigkeit im Haus, die durch schlechte Lüftung, undichte Stellen oder falsche Materialien entsteht und Schimmel vermeiden, ein Risiko, das besonders in kühlen Ecken wie Außenwänden oder Ecken hinter Möbeln auftritt. Wenn Sie nicht wissen, wie viel Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung ist oder wie Ihr Haus atmet, dann dämmen Sie nicht – Sie verschlimmern das Problem. Die richtige Innendämmung braucht nicht nur ein gutes Material, sondern auch eine klare Strategie: Wie lüfte ich richtig? Wo sind Kältebrücken? Welche Dämmstoffe lassen die Wand atmen und verhindern Kondenswasser?
Einige Dämmstoffe wie Styropor oder Mineralwolle sind beliebt, aber nicht immer die beste Wahl. Holzfaserdämmplatten oder Kalkdämmputze sind oft besser, weil sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben – sie regulieren die Luft, statt sie zu blockieren. Und wer glaubt, dass mehr Dämmung automatisch besser ist, irrt. Zu dicke Dämmung ohne Luftaustausch führt zu feuchten Wänden und Schimmel unter der Dämmung – und das merken Sie erst, wenn es zu spät ist.
Die Posts hier zeigen genau das: Wie man Innendämmung richtig plant, welche Materialien wirklich funktionieren, wie man Feuchtigkeit misst und wie man Schimmel vermeidet – nicht mit Hausmitteln, sondern mit klaren Regeln. Sie finden Tipps zur Trocknungszeit nach Renovierung, wie man Baumängel dokumentiert, und warum man bei Altbauten besonders auf Leitungen und Gefälle achten muss. Es geht nicht um Theorie. Es geht um das, was in Ihrem Zuhause wirklich passiert – und wie Sie es richtig machen.
Heizlast im Denkmal senken ist möglich - ohne die Fassade zu verändern. Mit Innendämmung, dezentraler Lüftung und niedrig-temperierter Regelung lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen. Erfahren Sie, wie es funktioniert und warum die richtige Kombination entscheidend ist.
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